Leckortung im Gebäude
Ein Wasserschaden ist nicht immer sofort sichtbar. Mit moderner Leckortung finden wir verdeckte Ursachen in Wänden, Böden, Estrich und Hohlräumen – präzise und möglichst zerstörungsarm.
Ein Wasserschaden ist nicht immer sofort sichtbar. Mit moderner Leckortung finden wir verdeckte Ursachen in Wänden, Böden, Estrich und Hohlräumen – präzise und möglichst zerstörungsarm.
Einzelne Wasserspritzer im Bad oder Kondenswasser nach dem Duschen sind meist unbedenklich. Bleiben jedoch feuchte Stellen, dunkle Ränder, abblätternde Tapeten oder ein muffiger Geruch bestehen, sollte die Ursache geprüft werden.
Häufig stecken undichte Leitungen, schadhafte Abdichtungen oder verdeckte Feuchtigkeit in Wand, Boden oder Decke dahinter. Eine professionelle Leckortung hilft, die Schadensursache gezielt einzugrenzen und unnötige Öffnungen zu vermeiden.
Dank unserer Erfahrung in Leckortung, Trocknung und Schadensanierung begleiten wir Sie bei der Schadenaufnahme und stimmen die nächsten Schritte auf Wunsch mit Fachbetrieben und Versicherungen ab.
Achten Sie auf folgende Warnsignale, um rechtzeitig zu handeln:
Mehr zu unserer TechnikZur zerstörungsarmen Leckortung kombinieren wir moderne Mess- und Ortungstechnik – von Thermografie über Elektro-Akustik bis hin zu Tracergas. Exakt abgestimmt auf die Situation bei Ihnen vor Ort.

Manchmal ist der Wasserschaden offensichtlich, eine Leckortung umso notwendiger.

Braune Stellen an der Tapete - ein deutliches Zeichen für einen Wasserschaden.

Tapeten schimmeln oft erst im Verborgenen, bevor die Spuren nach außen treten.

In einigen Fällen kann sich verdeckter Schimmel stark ausbreiten.

Eine undichte Silikonfuge kann Feuchtigkeit in die Bausubstanz eindringen lassen.

Mangelhafte Abdichtungen können sich über größere Bereiche eines Gebäudes auswirken.

Falls erforderlich, erfolgt eine punktuelle Freilegung – auch in sensiblen Bereichen nahe Leitungen.

Fliesen werden nummeriert, damit sie nach zerstörungsarmer Ortung wieder eingesetzt werden können.

Die Bausubstanz kann unter Umständen erheblich betroffen und geschwächt sein.
Das liegt an versteckter Feuchtigkeit in den Dämmschichten unter dem Estrich oder hinter Gipskartonwänden. Dort bildet sich oft unbemerkt Schimmel, der den typisch erdigen Geruch absondert und gesundheitsschädigend sein kann.
Nein. Bleibt Feuchtigkeit in Dämmschichten, Estrich oder Holzbalkendecken zurück, können Schimmel, Materialschäden und bei länger andauernder Durchfeuchtung weitere Folgeschäden entstehen.
Nein. Eine Messung kann meistens ohne große Räumarbeiten erfolgen. Lediglich der direkte Zugang zu den feuchten Wandstellen oder den Absperrventilen sollte für den Techniker frei sein.
Bei gefliesten Wänden und Böden (z. B. im Badezimmer) kommt die Mikrowellen- oder Hochfrequenz-Messung zum Einsatz. Damit lassen sich Feuchtigkeitsnester hinter der Verkleidung zerstörungsfrei und punktgenau eingrenzen.
Flanschbereiche, Fugen und Dichtungen an Sanitärobjekten werden mithilfe von Färbemitteln oder UV-Licht-Verfahren kontrolliert. Die optische Prüfung macht Undichtigkeiten an den Übergängen direkt sichtbar.
Baustoffe wie Ziegel, Putz und Beton besitzen feine Kapillaren, die das Wasser wie ein Schwamm aufsaugen. Dadurch steigt die Feuchtigkeit entgegen der Schwerkraft in der Wand nach oben, selbst wenn die Ursache tief im Boden liegt.
Bei großflächigem Schimmelbefall im Wohn- oder Schlafbereich sollten die Räume bis zur Sanierung gesperrt werden. Schimmel kann die Raumluft belasten und insbesondere bei empfindlichen Personen gesundheitliche Beschwerden begünstigen. Bei größerem Befall sollten die betroffenen Räume fachlich bewertet und saniert werden.
Ob und in welchem Umfang Versicherungen die Kosten übernehmen, hängt vom Schadenfall und Ihrem Vertrag ab. Auf Wunsch stellen wir die Ergebnisse der Leckortung für die weitere Abstimmung mit Ihrer Versicherung nachvollziehbar zusammen.